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Willkommen auf der Website des Journalisten Sebastian Moll

Ich berichte seit 2002 für deutsche Medien aus New York über Kultur, Gesellschaft und Politik der USA.

Meine Berichte und Reportagen gehen kritisch mit Nordamerika um, ohne in Klischees zu verfallen. Ich biete dem deutschen Leser eine wirkliche Innenansicht in das, was Amerika bewegt. Gleich, ob ich mich mit dem amerikanischen Profi-Sport, mit der Gentrifizierung amerikanischer Städte, mit Rassenbeziehungen und Umweltschutz, Pop- oder Avantgarde-Kultur beschäftige – mit meinen Texten wird der Leser, wie ich, zum teilnehmenden Beobachter am Leben dieses Landes.

In meinem Blog greife ich Themen auf, die aktuell in New York diskutiert werden und biete meinen speziellen Blick darauf an. Und ich lasse Sie im Blog und im Foto-Blog "Digital Diaries" an meinem Leben in New York teilhaben.

Uptown Blues2013 ist im Picus Verlag, Wien mein New York-Buch erschienen:

“Uptown Blues
in der funkelnden Metropole”

Das New York des 20. Jahrhunderts war eine Stadt, die keine Grenzen akzeptierte. Eine Metropole, deren Aggregatzustand der Rausch war. Nichts war zu verrückt für New York, nichts war zu groß und alles konnte immer noch schneller gehen. Doch seit der Jahrtausendwende ahnen die Menschen, dass es so nicht weitergeht. Der 11. September und die Wirtschaftskrise von 2008 haben die Welthauptstadt der Moderne ausgebremst. Das einst unerschütterliche Selbstbewusstsein der New Yorker hat einen herben Dämpfer erfahren. Die einst dauererregte Metropole schaut zaghaft in den Spiegel. Sie sieht ein New York auf der Suche nach einer neuen Identität. Mit dieser Sammlung von Reportagen aus den Jahren 2004-2102 führe ich den Leser in die Straßen von Harlem, wo Gospel mit Hip-Hop und Drogenbanden mit Edelrestaurants um ihr Daseinsrecht kämpfen. Ich fahre über den East River nach Brooklyn, wo eine junge Boheme mit Spekulanten und Großinvestoren darum streitet, ob der coolste Stadtteil der USA ein Gegenentwurf zu Manhattan oder das neue Manhattan werden soll. Ich nehme Sie mit auf die Straßenbasketball-Courts im Greenwich Village, wo Kids den verzweifelten Traum vom großen Wurf träumen. Und ich besuche die letzten Künstler des Chelsea Hotel, wo nicht nur Bob Dylan Inspiration gefunden hat.  Zusammen ergeben die Erzählung das Bild einer Stadt zwischen Armut und Hyper-Gentrifizierung, zwischen Übermut und Selbstzweifel, zwischen einer glanzvollen Vergangenheit und einer ungewissen Zukunft.

Bei Amazon
auch als Kindle Version

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